Zitat:

Ein Raum ohne Bücher ist wie ein Körper ohne Seele ... [Cicero]

Mittwoch, 25. Mai 2016

Der Besucher von Sarah Waters

Titel: Der Besucher
Autor: Sarah Waters
Verlag: Bastei Lübbe
Seiten: 573, Taschenbuch
ISBN: 3-404-16767-8

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Rezension: Als Dr. Faraday als Arzt auf das Anwesen Hundreds Hall gerufen wird, ist dies der Beginn einer Verkettung unglücklicher Umstände. Nach und nach scheint sich das Herrenhaus jedes Familienmitglied der Ayres einzuverleiben, als würde eine dunkle Macht über dem langsam verfallenden Anwesen liegen und sie nach und nach in den Wahnsinn treiben. So trifft es zuerst lediglich den Sohn des Hauses, der schwer verletzte an Körper und Geist vom Krieg zurück gekehrt und mit dem Verwalten des Anwesen überfordert ist. Danach scheint die Mutter von ihrer verstorbenen Tochter heimgesucht zu werden und dann klangheimlich trifft es auch Caroline, die verliebene Tochter der Ayres! Doch alles beginnt mit ein paar harmlosen Andeutungen der Angestellten Betty, die sich gruselt und der plötzlichen Wesensveränderung des Hundes der Ayres, welcher ein junges Mädchen schwer verletzt. Als würde sich ein Schatten über die Familie legen, der nicht mehr weichen will, geht es von da an nur noch bergab. Die ganze Zeit über begleitet Dr. Faraday die Familie, als Freund und bald für Caroline auch mehr. Doch auch er kann das Schicksal der Familie nicht zum Guten kehren …

Dieser Roman sorgte in England für reichlich Furore und wurde mit Lob und Preisen überschüttet. Ich mag Sarah Waters Romane und hab mich natürlich von dem vollmundigen Versprechen eines Romans im Still alter viktorianischer Schauerromane zum Lesen verleiten lassen. Leider kann ich den Lobeshymnen auf den Roman nicht beipflichten. Der Roman ist zu lang, als dass wirklich Spannung entstehen oder aufrecht erhalten werden könnte. Alle Erlebnisse erfährt Dr. Faraday aus zweiter Hand, man ist also nie direkt mitten drinnen, was dem Grusel ziemliche Grenzen setzt. Dazu kommen kaum sympathische Figuren und zu viel Belangloses zwischen den rar gesäten Spannungsmomenten.

Die Ayres stammen vom alten Landadel und leben inzwischen sehr zurück gezogen auf ihrem langsam zerfallenden Anwesen Hundreds Hall. Lediglich Mutter, Tochter, Sohn und eine Angestellte leben auf dem trostlosen Anwesen zusammen, dessen einstiger Glanz längst verblichen ist. Das allein würde tollen Stoff für einen Schauerroman bieten. Die Charaktere bleiben jedoch unterkühlt und farblos, sind einem oft sogar zuwider, daher ist es schwer mit ihnen mitzufühlen. Auch die Erzählperspektive aus der Sicht des Landarztes Dr. Faraday erschwert es richtig in die Atmosphäre einzutauchen. Er bekommt lediglich von den schaurigen Erlebnissen erzählt, ohne je selbst dabei gewesen zu sein. Da man deshalb schon zu Beginn absehen kann wie es ausgeht, fallen die Gruselmomente recht platt aus. Dr. Faraday selbst ist ebenfalls kein wirklicher Sympathieträger, hat jedoch ebenfalls eine Verbindung zu Hundreds und seinen Bewohner. Einst arbeitete seine Mutter als Angestellte auf dem Anwesen und er besuchte es in seiner Kindheit. Das Anwesen lässt ihn seither nicht mehr los, so ist es er, der immer wieder drängt und in eine gewünschte Richtung schubst, wenn es um das Schicksal des Anwesen geht und scheint sich sogar in die Tochter des Hauses, die viel jüngere Caroline Ayres zu verlieben.
Man zweifelt von Anfang an, an der Ehrlichkeit seiner Gefühle. Caroline indessen hat durchaus ihre Momente in denen man sie wirklich mag. Sie zieht sie Geschichte etwas vorwärts und hält einen am Lesen, den ihr Schicksal lässt einen nicht ganz kalt. Doch überzeugen kann auch diese zwischenmenschliche Episode nicht wirklich. Zu viel der Handlung beschreibt langweiligen Alltag, Gefühlsregungen von Dr. Faraday und banale Gedankengänge. Tatsächliche Spannungsmomente in denen etwas angedeutet wird oder wirklich etwas passiert, sind zu selten, das Lesen gestaltet sich dadurch sehr zäh. Auch das Potential durch Mrs. Ayres lang verstorbene erste Tochter wird nicht wirklich ausgeschöpft. Es bleibt bei Kritzeleien, Geräuschen ohne Ursache, Brandflecken, Schemen und Todesfällen, die Faraday schlicht als Wahnsinn und Selbstmord diagnostiziert, ohne eine andere Möglichkeit in Betracht zu ziehen.

Erst zum Schluss hin, als ein befreundeter Arzt die These aufstellt, die Ursache aller Vorkommnisse im Haus könnte eine Art unbewusste Abspaltung eines Traum-ichs sein, beginnt man sich langsam Gedanken zu machen und sieht die ganze Geschichte noch einmal in neuem Licht. Einzelne Elemente scheinen sich zu verschieben und ergeben eine neue aufregende Lösung für die Ereignisse. Bestätigt sieht man sich in dieser Möglichkeit zuletzt immer mehr, vor allem auch durch Faradays eigene Schilderungen, doch mehr möchte ich nicht verraten, macht euch lieber euer eigenes Bild davon. Das Ende mit all seinen Möglichkeiten und der Freiheit der Selbstinterpretation der Ereignisse war es dann auch, die das Buch trotzdem noch lesenswert gemacht hat.

Fazit: Kein viktorianischer Schauerroman, wenn auch durchaus einzelne Elemente davon erkennbar sind. Wer psychologisch angehauchte Romane mit einer Prise Grusel gerne liest, sollte hier zugreifen. Fans echter viktorianischer Gruselromane kommen nicht ganz auf ihre Kosten, da der eigentliche Grusel im zwischenmenschlichen Geplänkel untergeht.

Wertung:

Sonntag, 13. März 2016

Dieses Buch hätte mich beinahe in die Knie gezwungen ...

Bevor ich das Buch anfing, hatte ich bereits auf einigen Fantasyblogs gelesen, dass es die berüchtigsten ersten 200 Seiten der Buchgeschichte haben soll. Nun gebe ich auf sowas normalerweise nicht viel, doch in diesem Fall muss ich sagen: "Verdammt, die hatten sowas von recht."
Hätte ich von meinen Leidensgenossen nicht schon erfahren, dass sich das Durchhalten lohnt, ich hätte es sicher bereits nach den ersten 100 Seiten abgebrochen. Zum Glück habe ich durchgehalten, auch wenn es zu einer der längsten Leseflauten meiner Bloggeschichte geführt hat. Ganze 1 1/2 Monate habe ich für diese ersten verdammten 200 Seiten gebraucht, aber dann ging es endlich los. Die 200 Seiten zu Anfang waren langweiliges Gequatsche über einen noch langweiligeren Alltag mit einem Haupcharakter namens Simon, den ich anfangs so nervig und weinerlich fand, dass ich ihn am liebsten geohrfeigt hätte. Die beiden Söhne des verstorbenen Königs waren bestenfalls arrogant bis belanglos. Lediglich eine Figur, die des Dr. Morgenes war mir gleich vom ersten Satz an sympathisch. Das ganze wurde erschwert durch eine brutale Szene, die ich hier aber nicht spoilern will (hatte mit einem Hund zu tun), dank der das Buch einmal auch beinahe in hohem Bogen aus dem Fenster geflogen wäre, hätte mich die Hoffnung auf ein böses Ende für diesen widerlichen Pryrates nicht am Weiterlesen gehalten. Nun ... erraten um welches Buch es geht??

Der Drachenbeinthron von Tad Williams
ein Buch, das mit kurzem Anhang ganze 949 Seiten umfasst und darin enthalten, die längsten Einleitungskapitel der Fantasyliteratur. Doch hat man diese um die 200 Seiten durchgehalten, wird man belohnt mit einer Welt, deren Vorbild Mittelerde man hin und wieder durchschimmern merkt. Jedoch hat man nie das Gefühl eine geklaute Geschichte zu lesen oder nur eine gut gemachte Kopie des Originals. Von Anfang an birgt die Welt um Osten Ard ihren ganz eigenen Charm, bevölkert mit Sithi, Trollen, Riesen und jeder Menge anderer geheimnisvoller Völker, von denen man nicht nur einen ins Herz schließt.

Meine Lieblinge: Troll Binabik mit seiner Wölfin Qantaqa, später sogar der weinerliche Simon, der eine erstaunliche Entwicklung durchmacht, Sithiprinz Jiriki, Dr. Morgenes und Isgrimnur.

Nun ist der Drachenbeinthron lediglich der erste Band einer Trilogie namens "Das Geheimnis der Großen Schwerter", die im Deutschen jedoch in vier Bänden erschienen ist:
1. Der Drachenbeinthron
2. Der Abschiedsstein
3. gesplittet in "Die Nornenkönigin" und "Der Engelsturm"

Ich darf also gespannt sein, wie es weiter geht und hoffe, dass das Tempo nun anhält und ich nicht noch einmal eine 200-Seiten Durststrecke durchleiden muss.

Donnerstag, 31. Dezember 2015

Guten Rutsch ...

In der Nachbarschaft meiner Eltern gibt es jedes Jahr eine Präsentation von Feuerwerkskörpern einer ortsansässigen Firma, dabei entstand das verwendete Foto. Wir selbst kaufen schon seit Jahren keine Raketen oder ähnliches mehr, das Geld spenden wir lieber.

In diesem Sinne ...

Montag, 7. Dezember 2015

Neues von der Hörbuchfront

Bereits vor einiger Zeit habe ich das Hörbuch für mich entdeckt. Ich bin sonst zwar eher ein Verfechter vom Selberlesen, aber da das beim Fahrradfahren weder zu bewerkstelligen, noch sicher wäre, ist es eine tolle Alternative. Heute haben mich diese zwei Schätze erreicht. "Nightmares" gab es günstig gebraucht und "Die Gefährten" wurde mir freundlicherweise vom Verlag - zwecks Rezension - überlassen. Ich freue mich so. Habe das Buch dazu bereits mehrfach gelesen und bin jetzt freudig gespannt, es dieses Mal von Gandalf (seiner Synchronstimme Achim Höppner) vorgelesen zu bekommen.

Dazu hab ich mir noch das (leider gekürzte) Hörbuch "Nightmares von Jason Segel und Kirsten Miller" gegönnt. :D

Samstag, 5. Dezember 2015

Bestellwut, aber mit System!

Jaja, wer kennt das nicht?! Plötzlich fällt einem auf, dass man doch tatsächlich noch einen ungenutzten Arvelle Gutschein über 25€ im Postfach schlummern hat. Damit ich ihn nicht vielleicht doch noch vergesse, musste er auch gleich eingelöst werden. Da ich jedoch nicht wieder zufällig eine neue Reihe anfangen wollte, habe ich nur Bücher gekauft, die eine Reihe vervollständigen. Da ich insgesamt über 30€ kam, durfte ich mir sogar noch ein Geschenk aussuchen und - oh Wunder - auch dieses Buch ist Band 3 einer Reihe, von der ich die ersten beiden bereits hier habe.


Ihr seht, ich habe auch Hyddenworld Band 2 bestellt. Im Moment bekommt ihr bei Arvelle übrigens sowohl diesen, als auch Band 1 als Mängelexemplar 50% günstiger.


Bei Arvelle ist es jedoch nicht geblieben, als ich heute im REAL einkaufen war, haben die da doch tatsächlich die Käuferfalle schlecht hin für Büchherwürmer im Kassenbereich stehen: eine Kiste voller Mängelexemplare für 3,99€! Dank dieser hinterhältigen Strategie sind mir im Vorübergehen gleich zwei Bücher in den Einkaufswagen geplumpst. Ich schwöre ich bin vollkommen unschuldig. Shadow Falls Camp fehlt mir jetzt nur noch Band 3, alle anderen habe ich jetzt. Kennt hier zufällig schon jemand "The King - Der schwarze König"? Auf die Empfehlung für Tolkien Fans gebe ich ja nix, aber der Inhalt hörte sich spannend an.

Dann darf ich euch voller Stolz noch dieses süße Buch vorstellen, das ich für euch rezensieren darf. DANKE an die liebe Autorin. Ist das Cover nicht süß??? Das Schätzchen gibt es für 1,99€ als eBook zu kaufen. Also zugreifen!

Dieses Hutmenschenkomplott (Tyrrin Hexenkater Bd. 1) von Platti Lorenz: Tyrrin ist ein Kater und dazu ein Sonderling. Kaum hat er das Licht der Welt erblickt, dauert es nicht lang, bis er zu viel für seine eigene Familie wird. Tyrrin fällt auf, lernt lieber von Menschen als von seinesgleichen und findet seinen Platz rasch an der Seite der Menschenfrau „Old Lady“. Doch dann passiert es, dass sich auf einmal so ein „Hutmensch!“ in sein Leben schleicht und Old Lady verschwindet.

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Neuzugänge der zweiten Novemberhälfte

In der zweiten Novemberhälfte habe ich mich beherrscht und so sind nur diese 4 Schätzchen dazu gekommen. Dabei ein Hörbuch und ein Wimmelbildspiel. Und ja, ihr seht richtig, ich hab mir "Die Geheimnisse der Alaburg" als TB gekauft, denn das Ebook hat bei diesem Lieblingsbuch einfach nicht gereicht. Dazu gab es vom Autor eine superliebe Widmung. Ich bin begeister. :D


Mit "Der eisige Schatten von Thomas Finn" habe ich nun Band 1, 2 und 4 dieser tollen Reihe. "Ein Fall für Santa Claus" ist ein kurzes, weihnachtliches Hörbuch, das ich mir auf dem Adventsbasar vom Tierheim Rastatt gekauft habe. Mal schaun, wie es mir gefällt. Es verspricht witzig zu werde.

Und dann gab es noch ein tolles Buch von Agatha Christie, das ich bisher nicht kenne. Das Geld dafür kam einem Gandenhof zugute. Kauf ist also gerechtfertigt ... so!! ;)

Sie kamen nach Bagdad von Agatha Christie: Die abenteuerlustige und attraktive Victoria Jones sucht in Bagdad eigentlich nur ihren Liebhaber. Als jedoch ein niedergstochener Agent in ihr Hotelzimmer torkelt, ist sie plötzlich verwickelt in internationale Verschörungen, Geheimdienstaktivitäten unnd heimtückische Morde ...

Und wie sah eure Ausbeute November aus?!

Dienstag, 1. Dezember 2015

Der Hobbit von J.R.R. Tolkien (Hörbuch, ungekürzt)

Titel: Der Hobbit
Autor: J.R.R. Tolkien
gelesen von: Gert Heidenreich
Verlag: der Hörverlag
Laufzeit: 10:54 h, ungekürzt
Format: .mp3
ISBN: 3-86717-924-7


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Rezension: Dank Gandalf findet sich Bilbo unvermittelt mitten in einem Abenteuer wieder, das ihn quer durch Mittelerde, über das Nebelgebirge und hin zum Einsamen Berg führt. Er soll als Meisterdieb den Zwergen helfen ihre alte Heimat zurück zu erobern. Dabei muss er mehr als einmal über sich hinauswachsen und erkämpft sich so die Freundschaft seiner Reisegefährten. Doch an Feinden mangelt es nicht. Nebst Trollen und Orks müssen sich die Reisegefährten auch Smaug stellen. Doch der Drache gibt sein Gold nicht kampflos auf. Wie praktisch, dass der Hobbit da bereits im Besitz eines geheimnisvollen Zauberringes ist. So gerät Bilbo schließlich in Folge dessen mitten in einen Kampf zwischen Orks, Zwergen, Menschen und Elben. Doch Gandalf hat den Hobbit nicht ohne Grund als Mitglied der Reisegesellschaft auserwählt.

Die Vorgeschichte vom Herrn der Ringe kennt wohl bereits jeder, spätestens seit der Verfilmung, die jedoch leider nur noch sehr wenig mit dem Buch zu tun hat. Hier wird sie von Gert Heidenreich gelesen. Ich muss zugeben, nachdem mein letztes Hörbuch von Achim Höppner gelesen wurde, war ich anfangs etwas irritiert, dass gerade der Hobbit von einem anderen Sprecher vorgetragen wird. Doch meine Skepsis wandelte sich recht schnell, denn Heidenreich hat eine unglaubliche Stimmenvielfalt auf Lager, die dieses Hörbuch so interessant wie ein Hörspiel macht. Der Zuhörer wird sofort mitgezogen, hinein in Bilbos Abenteuer mit Zwergen, Trollen und Drachen. Dabei lernt man nicht nur den bekannten Hobbit selbst zu lieben und zu schätzen, man schließt auch seine Weggefährten sofort ins Herz. Jeder einzelne Zwerg wird einem auf seine Art lieb und teuer, nicht zu vergessen Gandalf.

Die Geschichte selbst ergänzt, als Vorgeschichte, selbstverständlich Wissenslücken und beantwortet Fragen, die sich während dem Herr der Ringe gestellt hatten. Neben Bilbo finden sich darin daher auch weitere vom Herrn der Ringe bekannte Figuren wieder (wohlgemerkt kein Legolas). Tolkiens Welt zieht einen sofort in seinen Bann, es ist beinahe wie nach Hause kommen. So detailreich ist die Gestaltung, dass man sich während dem Zuhören in Mittelerde wiederfindet. Sicher ist der Hobbit im Gegensatz zum Herr der Ringe eher für ein jüngeres Publikum geschrieben, doch das fällt kaum ins Gewicht und ist lediglich durch einige sprachliche, sowie gestalterische Unterschiede merkbar.

Das ganze wurde im .mp3 Format auf eine einzige CD gepackt und lässt sich durch wenige Klicks auf den MP3-Player kopieren.

Die Hülle im Design der Hobbit Verfilmung gehalten, hat ein schickes Digipack-Gewand inklusive Schuber bekommen. Infos zu Tolkien und Gert Heidenreich, sowie zwei Karten ergänzen das Innenleben. Übrigens bezieht sich diese Lesung auf die Übersetzung von Wolfgang Krege.

Fazit: Ein Klassiker für Groß und Klein, hervorragend gelesen von Gert Heidenreich und im praktischen .mp3 Format.

Wertung:


aufgeschlüsselte Wertung:
Inhalt: 5/5 | Sprecher: 5/5 | Preis/Leistung: 5/5 | Technik: 5/5


Als Anhang habe ich hier noch die komplette Titelliste für euch, einfach auf weiterlesen klicken, wenn ihr sie komplett angezeigt haben wollt.

Titel CD, ca. 10h 54min:
1 -14 ... Ein unerwartetes Fest